Wiebke Salzmann
Wirken an Texten – Wirken von Texten
Saublöde Frage. Ganz offensichtlich war nicht alles in Ordnung. Meier wollte auf Buske zugehen, da stieg der auf die Reling und stürzte sich in die See.
Es sollte ein Bootsausflug zur Sandbank der Kegelrobben werden, doch aus heiterem Himmel stürzt sich der Fahrgast vom langen Meier in die See und stirbt. Ganz Moordevitz ist von Meiers Unschuld überzeugt, aber wie sollen sie Katharinas Erzfeind Hauptkommissar Gatow aus Spökenitz davon überzeugen?
Krimikarte „Meiers Mütze“ zur Mönchguter Pottmütze
Klappkarte (6-seitig) im DL-Format mit Heft (48 Seiten) im DIN-A6-Format
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Die Krimis spielen an fiktiven Orten an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns, aber auch in diesem Krimi gibt es einen Bezug zum echten M-V: Das Vorbild zur Mütze des langen Meier ist die Mönchguter Pottmütze.

Die auf der Halbinsel Mönchgut von Rügen ansässigen Fischerbauern trugen bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts gestrickte Mützen mit zum Teil mehrfarbigen geometrischen Mustern aus der Wolle des rauwolligen pommerschen Landschafs, gefärbt wurde pflanzlich. Die Mütze lief in einen Zipfel aus, an dessen Ende ein Bommel oder eine Quaste angebracht war. Im unteren Bereich lag das
Strickgut doppelt, sodass die Mütze hier ein wärmendes Futter hatte. Wie man auf alten Bildern sieht, wurde sie jedoch recht weit oben auf dem Kopf getragen, sodass das warme Futter nicht den Ohren zugute kam. Ab etwa 1850 wurde die Pottmütze zunehmend durch eine Stoffmütze ersetzt.
Im Stralsund Museum und im Mönchguter Heimatmuseum in Göhren ( Internetseite des Heimatmuseums in Göhren) gibt es noch erhaltene Pottmützen. Auch im virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern gibt es Informationen und ein vergrößerbares Foto einer solchen Mütze, die um 1860 gestrickt wurde.
Auf dem Foto im virtuellen Landesmuseum ist recht gut zu erkennen, dass die Strickrichtung von unten bis zum oberen Rand des Umschlags von oben nach unten, darüber jedoch von unten nach oben verläuft. Die unten gezeigte Mütze aus Göhren weist dasselbe Phänomen auf, auch wenn es auf dem Foto nicht zu erkennen ist. Wie das zustande kommt und eine ausführliche Anleitung zum Stricken von Pottmützen finden Sie auf dieser Seite weiter unten.


Von einem zweifarbigen Exemplar aus Mönchgut findet man ein Foto im virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern. Ich habe mir die Mühe gemacht und Maschen und Reihen dieser Mütze gezählt, um das Muster abzunehmen, musste dann aber das Muster abändern, weil ich Wollreste in einer dickeren Stärke verwenden wollte. Weshalb meine Mütze dann auch 10 cm länger geworden ist als das Original.
Das Muster besteht aus drei Musterstreifen, wobei im Bereich des untersten die Mütze doppelt liegt – man sieht auf dem Foto des Originals schön, dass das Strickstück unten nach innen umgeschlagen ist und am oberen Rand des Musterstreifens sieht man den Knick, der den Übergang von zweilagig auf einlagig anzeigt. Entsprechend sieht man das in meiner gestrickten Mütze auch.
Die Mütze hat also unten ein Innenfutter.
Was auch auffällig ist – bei genau diesem Knick wechselt die Strickrichtung. Unterhalb davon wurde von oben nach unten gestrickt, oberhalb davon von unten nach oben (wie man es bei einer Mütze zunächst auch erwarten würde).
Das hat mich zunächst vor ein Rätsel gestellt. Aber es ist der Umschlag, der den Wechsel in der Strickrichtung erzeugt.
Man beginnt mit einem provisorischen Anschlag, den man hinterher wieder aufribbeln kann, und strickt dann Musterstreifen und (einfarbiges) Innenfutter hintereinander.
Im Prinzip kann man sich entscheiden, ob man erst den (außen liegenden) Musterstreifen oder erst das Innenfutter strickt. Das wird man i.d.R. einfarbig stricken, denn aufwendige Muster, die hinterher keiner sieht, lohnen den Aufwand nicht.
Strickt man einfarbig und Muster gleich fest oder locker, kann man es sich tatsächlich aussuchen. Ich gehöre zu den Leuten, bei denen Einfarbiges fester ausfällt als mehrfarbige Muster. Deshalb fange ich mit dem Muster an. Dann kann ich die Länge des Futters genau an die Höhe des Musterstreifens anpassen – es muss ja beim Umschlagen nachher hinkommen.
Sind Musterstreifen und Innenfutter fertig, werden die provisorischen Anschlagsmaschen aufgeribbelt und die freiwerdenden Maschen mit einer Stricknadel aufgenommen – man hat dann an beiden Enden des Strickstücks „strickbare“ Maschen.
Dann schlägt man das Innenfutter nach innen um und fädelt die Maschen der beiden Nadeln auf eine einzige Nadel, und zwar immer abwechselnd. In der ersten Runde werden dann je eine Masche der oberen Nadel mit einer der unteren Nadel zusammengestrickt, sodass hinterher wieder die ursprüngliche Maschenzahl vorhanden ist.
Damit erspart man sich das Festnähen des Innenfutters.
Da ich mit dem Musterstreifen angefangen habe, stricke ich also nun am unteren Ende des Streifens weiter – womit sich die Strickrichtung ändert.
Fängt man mit dem Innenfutter an, passiert das nicht. Dann strickt man das Muster in der ursprünglichen Richtung weiter.
Man strickt jetzt den zweiten Musterstreifen an. In diesem wird die Maschenzahl nach und nach verringert. Wie man es genau macht, hängt vom individuellen Muster und vom Garn ab.
Schließlich folgt der dritte und letzte Musterstreifen. Hier wird in jeder Reihe abgenommen, und zwar in jeder Reihe immer an denselben Stellen viermal pro Reihe je zwei Maschen zusammen. Das führt dazu, dass die jeweils oben liegenden Maschen vier raglan-ähnliche Linien bilden, die zur Mützenspitze hin zusammenlaufen.
Wenn man die Maschenzahl auf etwa 10 verringert hat, kann man diese restlichen Maschen mit dem Strickfaden zusammenziehen. Zum Schluss näht man noch einen Bommel oder eine Quaste an.
Eine detailliertere Anleitung mit Fotos (auch zum provisorischen Anschlag) und Strickschriften können Sie hier herunterladen: Strickanleitung Pottmütze als pdf-Datei (ca. 15 MiB).

In vielen meiner Krimis treten dieselben Figuren auf – so auch in diesem. Die Hauptpersonen sind zwei Freundinnen Anfang 30: Die große, hagere Hauptkommissarin Katharina Lütten und die kleine, zierliche Freifrau Johanna (plus 6 weitere Vornamen) von Musing-Dotenow zu Moordevitz. Beide bilden auf Schloss Moordevitz eine WG, betreut und bekocht vom „Hausdrachen“ Hertha.
Der lange Meier stoppte den Motor und musterte die See. Vor ihnen lag der Stubber, eine fast zwei Kilometer lange Untiefe, die bei günstiger Windrichtung trocken fiel. Die großen Findlinge stellten noch eine zusätzliche Gefahr für Boote dar – und nicht die, die man über die Wasseroberfläche ragen sah, waren das Problem. Allerdings gab es noch einen ganz anderen Grund, auf einem Abstand von einigen hundert Metern zu der Sandbank zu bleiben.
„Sehen Sie, da liegen sie in der Sonne.“ Meier deutete zu den Findlingen hinüber. Sein Fahrgast hatte auch schon das Fernglas gezückt und starrte gebannt auf das, was sich auf den Findlingen befand, in dieser unmöglichen Haltung, bei der Meier sich immer fragte, warum nicht alle Robben verkrampfte Rückenmuskulatur und Bandscheibenschäden hatten. Kopf und Schwanz in die Höhe gestreckt lagen sie seitwärts auf den Steinen, wobei sie den Grund unter sich mit einer möglichst kleinen Fläche berührten.
Sechs Kegelrobben lagen auf dem Stubber, streckten ihre putzigen kegelförmigen Schnauzen in die Luft – sofern man ein zwei bis zweieinhalb Meter langes Raubtier als putzig bezeichnen wollte. Eine Makrele fand das beeindruckende Gebiss vermutlich weniger putzig.
„Die sind ja sehr unterschiedlich gefleckt“, stellte Meiers Fahrgast fest. Der alte Herr war für seine über achtzig Jahre noch außerordentlich rüstig und hatte es sich nicht nehmen lassen, die Bootstour zu den Robben mitzumachen.
„Die silbergrauen mit den dunkelgrauen Flecken sind die Weibchen“, erklärte Meier. Ihm war es sogar lieber, mit weniger Passagieren loszufahren. Es brachte weniger Unruhe und dann waren es meistens die, die sich wirklich für die Tiere interessierten.
„Da haben die anderen jetzt aber wirklich was verpasst“, stellte Herr Buske fest und schüttelte den Kopf. „Bloß weil die Wellen heute etwas höher sind.“ Buske war der einzige aus der Reisegruppe gewesen, der mit auf die Tour gewollt hatte, obwohl die vom Reiseunternehmen gebucht und bereits bezahlt war. „Sehen Sie, ist das ein Junges?“ Der alte Herr wies hinüber zur Untiefe.
Meier nickte. „Werden im Februar bis März geboren. Der da dürfte um die vier Wochen alt sein. Dann bekommt er ein neues Fell, mit dem er auch ins Wasser kann. Das erste, weiße Fell ist nicht wasserdicht. Und dann wird es ernst. Dann muss er für sich selbst sorgen.“
Nach einigen Minuten warf Meier den Motor wieder an, zog seine gestrickte Mütze aus der Jackentasche und setzte sie auf, der Fahrtwind würde kalt werden. „Wir müssen denn mal wieder. Zu lange dürfen wir nicht bleiben, das beunruhigt die Tiere.“
„Schade. Aber verständlich. Wird ja auch langsam kalt hier.“ Herr Buske ließ sich auf der Bank im Schutz der Reling nieder und wandte sich Meier zu. Er öffnete den Mund, als wollte er etwas sagen und starrte dann mit offenem Mund auf die Mütze.
„Ist was mit meiner Mütze?“ Fragend sah Meier zu seinem starrenden Fahrgast hinüber. Sollte der etwa die Pottmütze kennen? Das war erst einmal passiert und das war eine strickbegeisterte Frau gewesen.
„Ist ... Gibt es die öfter?“ Der alte Herr musste sich räuspern.
Meier nickte. „Nee, heute nicht mehr. Meine Oma hat so eine für meinen Opa gestrickt. Das hier is ein Nachbau, ein originalgetreuer. Die von Oma gibt es aber auch noch. Früher hatten die Fischer hier in der Gegend alle so eine. Pottmütze heißt die. Traditionell haben die allerdings Quasten oder Bommel. Keine Zöpfe.“
„Bommel“, flüsterte Herr Buske und starrte Meiers Mütze mit aufgerissenen Augen an. „Einen dicken roten Bommel hatte die“, beendete Buske seinen Satz, mit leiser werdender Stimme, die schließlich im Entsetzen erstarb.
Hastig drehte Meier sich um. Was hatte der Buske denn? Immer noch starrte der alte Mann auf Meiers Mütze. Sein Mund stand offen, die Augen angstvoll aufgerissen. Dann rannen Tränen über die faltigen Wangen.
„Herr Buske? Alles in Ordnung?“
Saublöde Frage. Ganz offensichtlich war nicht alles in Ordnung. Meier wollte auf Buske zugehen, da stieg der auf die Reling und stürzte sich in die See.
*

„Sie sind das?“ Eine Frau Mitte Zwanzig trat aus der Tür des Polizeireviers von Musing-Dotenow, stutzte auf der Treppe, sah dem langen Meier entgegen.
Der hatte schon einen Fuß auf der untersten Stufe, zögerte jetzt aber. „Ich bin was?“
„Sie! Sie haben meinen Großvater ertrinken lassen!“ Obwohl der lange Meier dem alten Mann direkt hinterher gesprungen war, ihn aus dem Wasser ziehen und wiederbeleben konnte, war Herr Buske gestorben. Das Wasser war im April einfach noch zu kalt und Herr Buske trotz aller Fitness kein junger Mann mehr gewesen. „Nee, min Deern, ich hab den rausgeholt. Der ist vom Boot gesprungen.“
„Vom Boot gesprungen, was für ein Schwachsinn! Sie sind rausgefahren, bei dem Sturm!“ Sie wies auf die im Wind schwankenden Zweige. „Sonst wollte keiner aus der Reisegruppe rausfahren, weil die See viel zu wild war! Aber meinen Opa haben Sie überredet! Und jetzt ist er tot!“
„So, nun gehen Sie bitte, die Treppe des Polizeireviers ist keine Debattierbühne.“ Hauptkommissarin Katharina Lütten war hinter Buskes Enkelin aufgetaucht.
Die drehte sich wutentbrannt zu der rotmähnigen Kommissarin um. „Der ist schuld!“ Ihr Finger schoss auf Meier zu. „Der hat ...“
„Ja, was der hat oder nicht hat, werden wir herausfinden. Und nun machen Sie die Treppe frei. Bitte.“ Katharina richtete sich zu ihrer ganzen, recht beachtlichen Größe von ein Meter achtzig auf.
„Das will ich hoffen! Für Sie! Wenn Sie hier versuchen, irgendwas unter den Teppich zu kehren, weil eine Krähe der anderen kein Auge aushackt, gehe ich zu Ihren Vorgesetzten in Spökenitz!“, fauchte die Enkelin und stieg die Treppe herunter, Meier nahm seinen Fuß von der Stufe und wich der Wütenden wohlweislich aus.
„Katharina, ich hab den nicht ...“, begann Meier, sobald er auf dem Besucherstuhl in Katharinas Büro saß. Polizeimeisterin Levke Sörensen kam mit einem Tablett mit Tee, Kandis und Keksen herein, während Oberkommissar Pannicke den Fischer musterte und missbilligend die Stirn in Falten zog.
„Herr Meier, Sie sind völlig durchnässt. Sie holen sich den Tod, wenn Sie sich nicht zuerst etwas Trockenes anziehen. Ich werde mich darum kümmern.“ Pannicke verließ den Raum und kam nach einer Weile mit dem Ersatzpullover und der Polizeisport-Jogginghose von Polizeihauptmeister Finn Schwaiger wieder. Meier verschwand auf der Polizeitoilette, während Pannicke sorgfältig den Besucherstuhl trocken wischte.
Levke stützte die Arme in die Seiten, ihr blonder Pferdeschwanz wippte zornig. „Wie kommt die blöde Tussi darauf, zu behaupten, Meier hätte ihren Großvater ertränkt? Die hat ja wohl nicht mehr alle Latten am Zaun!“
„Levke, die hat ihren Opa verloren, an dem sie offenbar sehr gehangen hat. Sei etwas nachsichtiger“, versuchte Katharina, die aufgebrachte Kollegin zu beruhigen. Ihr selbst waren die haltlosen Beschuldigungen gegenüber dem langen Meier allerdings auch auf die Nerven gegangen.
Meier kam wieder herein und setzte sich erneut auf den Besucherstuhl.
Levke sah ihn an, einen Rest Zorn in den blauen Augen. „Du warst das nicht, klar? Was immer diese blöde Tussi ...“
Katharina seufzte. „Levke, darf ich jetzt bitte die Befragung durchführen?“
Levkes Kopf fuhr zu ihr herum. „Was willst du denn da befragen? Der lange Meier ...“
„Nun, Frau Kollegin“, Pannicke saß an seinem Schreibtisch, der dem von Katharina gegenüberstand, und legte die Fingerspitzen aneinander. „Es gab einen Toten. Insofern sind wir von den Sicherheitsbehörden verpflichtet, die Umstände dieses Todes zu unter...“
„Gar nichts sind wir! Wir ... hmpf.“
Polizeihauptmeister Finn Schwaiger hatte die Kollegin zum Schweigen gebracht, indem er ihr einen Keks in den Mund gestopft hatte.
„Also, Meier, dann erzähl mal“, wandte Katharina sich jetzt an den langen Meier. „Es herrschte kein Sturm, sondern Windstärke fünf und selbst ich weiß, dass Fischerboote darüber keine Miene verziehen.“
Als der lange Meier mit seinem Bericht fertig war, schüttelte Katharina fassungslos den Kopf. „Ihr wart Robben auf dem Stubber beobachten, der war ganz begeistert, ihr habt euch nett über Mützen unterhalten und dann steigt der auf die Reling und springt? Nach einem Gespräch über eine Mütze?“
Selbst Levke hatte es die Sprache verschlagen. Der stumme Finn nahm sich einen Keks und kaute nachdenklich.
Nur Pannicke legte einen Finger an Lippen und Nasenspitze. „Wie genau lief Ihre Unterhaltung ab? Was sagten Sie, das er sagte, kurz bevor er sprang?“
Der lange Meier fuhr sich durch die nassen, grauen wild in der Gegend herumstehenden Haare. „Also – ich hab ihm erklärt, dass die Pottmützen normalerweise Bommel haben. Und er hat die dann eine ganze Weile angesehen. Als wäre die Mütze irgendwas ganz Entsetzliches. Irgendwie unheimlich. Aber Touristen sind ja immer so ein bisschen merkwürdig.“
„Bommel“, sagte Katharina.
„Äh, Bommel?“ Levke verzog fragend das Gesicht.
Finn begnügte sich mit Schulterzucken.
„Wie ging es dann weiter?“, war Pannickes zielführenderer Gesprächsbeitrag.
„Dann hat er gesagt oder eigentlich geflüstert, dass die Mütze einen roten Bommel gehabt hätte.“
„Und dann ist er gesprungen?“ Katharinas Gesicht drückte immer noch Unglauben aus.
Der lange Meier nickte. „Als ob er mal so eine Mütze mit rotem Bommel gesehen hätte. Unter wenig angenehmen Umständen. Dabei gab es die nur bis ins 19. Jahrhundert. Schon als Oma die hier Ende der 1930er Jahre gestrickt hat, wurden die eigentlich nicht mehr getragen.“
Eine Weile herrschte Schweigen, bis Katharina sich in ihrem Stuhl zurücklehnte und feststellte: „Okay, also die Mütze hat irgendwas in ihm aufgewühlt, was ihn dann in den Suizid getrieben hat. Das ist tragisch, aber nicht deine Schuld, Meier.“
© Wiebke Salzmann